Blumenthal

NUNATAK

Kulturelle Teilhabe im Stadtteil // In einem ehemaligen Leerstand am Blumenthaler Marktplatz führt das NUNATAK unterschiedliche Menschen aus dem Stadtteil zusammen. Im regelmäßigen Café können Besucher:innen ungeachtet ihrer Herkunft und jenseits klassischer Zuschreibungen Zeit verbringen und in Kontakt kommen. Zudem begünstigen kostenfreie Beratungsangebote und Workshops verschiedener Träger sowie unsere kulturellen Veranstaltungen und Angebote ihre Teilhabe und prägen das Miteinander in Blumenthal. Das NUNATAK wird so zum Kultur.Ideen.Raum, in den sich neben Institutionen auch die Menschen vielfältig einbringen. Aus dem NUNATAK heraus organisieren wir auch Veranstaltungen, Angebote und Feste im öffentlichen Raum. Im Verbund mit dem lokalen Quartiersmanagement gehört das NUNATAK zu den wichtigsten Anlaufstellen im Stadtteil.

Gefördert durch das Landesprogramm "Lebendige Quartiere" der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration und der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, sowie durch die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover.

Kapitän-Dallmann-Straße 2 // 28779 Bremen
Tel. 0421 222 36 28 // nunatak@quartier-bremen.de

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NEUE WOLLE

Unser Standort von 2020 bis Ende 2023 // Im FrauenKreativLabor im Alten Blumenthaler Rathaus konnten zugewanderte und alleinerziehende Frauen Textilprojekte realisieren. NEUE WOLLE hieß das Projekt in Anknüpfung an frühere Zeiten, als auf dem angrenzenden Gelände der ehemaligen Kämmerei noch Wolle verarbeitet wurde. Ob Stricken, Weben, Spinnen, Sticken, Knüpfen, Färben, Drucken oder Filzen: In dem kreativen Beschäftigungsförderungsprojekt erlernten die Frauen in einer offenen und dennoch geschützten Gruppe neue Fertigkeiten und entwickelten überdies eigene Ideen. Zudem setzten sie sich mit der deutschen Sprache auseinander, wurden im Stadtteil wirksam und eröffneten sich so neue Perspektiven für den Arbeitsmarkt. Zum Konzept gehörte neben einem gemeinsamen Frühstück auch eine Kinderbetreuung und Beratungsangebote vor Ort.

Das Projekt wurde durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.

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